Montag, 23. Januar 2012

Schutz der heimischen Wölfe

Vor 100 Jahren wurde am 27. Februar der einst letzte Wolf Deutschlands (Canis lupus), der "Tiger von Sabrodt" in der Lausitz erschossen. Ein Denkmal, wie 1740 für den in der Laußnitzer Heide geschossenen letzten Wolf, errichtete man ihm nicht. Jetzt sind die Wölfe wieder da. Eingewandert aus Polen, der EU-Erweiterung weit voraus. Nicht nur Naturschützer sind hellauf begeistert. Deutschlandweit wird die Rückkehr des nunmehr größten Raubtieres mit überwiegend wohlwollender Neugier registriert. Sogar ein zarter Wolfs-Tourismus setzt ein.


Fakt ist: Der Wolf steht auf der Roten Liste und er darf nicht bejagt werden, weder mit Fallen noch mit Schusswaffen oder sonst wie. Eine Bürgerinitiative gegen den Wolf wird dennoch gegründet, ein Abschussantrag gestellt. Quelle: Sachsen im Netz

Zeigen Sie Flagge und unterzeichnen Sie die Petiton zum Schutz des Wolfes

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Hilfe für Pony's in Kambodscha

Schwere Lasten für die Ponys

Wo Menschen in einfachen Verhältnissen leben, sind Arbeitstiere für den Alltag meist unentbehrlich. So auch in Kambodscha. In den Dörfern rund um die Hauptstadt Phnom Penh sind Tausende Menschen tagtäglich auf ihre Ponys angewiesen, um Sandsäcke oder Bündel von Gras und Holz zu tragen. 


Zu viel Arbeit - zu wenig Fürsorge

Die Strapazen des Schleppens und schlechte Versorgung machen den Ponys das Leben schwer. Viele Tiere sind abgezehrt, weil sie falsch gefüttert werden. Immer wieder gibt es Tiere, die infolge einseitiger Ernährung an einer Kolik erkranken - eine lebensgefährliche Situation, wenn sie nicht zügig behandelt wird.

Schon ab 17 Euro können Sie einem Pony helfen. Weiter zu WSPA