Sonntag, 19. Juli 2009

Allgemeine Tierschutzerklärung

Bitte überzeugt die Vereinten Nationen, eine globale Tierschutz-Deklaration anzunehmen!

Die "Allgemeine Tierschutzerklärung“ wäre ein Meilenstein für den Tierschutz und könnte der Anfang vom Ende der Tierquälerei sein.
Wie viele Tiere tagtäglich gequält und grausam getötet werden, ist nicht bekannt.

Werde aktiv!

Mit der Unterzeichnung der Petition signalisiert ihr: Der Tierschutz ist mir ein wichtiges Anliegen

Freitag, 10. Juli 2009

VIER PFOTEN deckt illegalen Lebendrupf von Gänsen in Deutschland auf

In Wistedt, 40 Kilometer von Hamburg entfernt, befindet sich die Firma Schwerk, eine der größten Gänsezuchtanlagen Deutschlands. Scheinbar unbemerkt von dem zuständigen Veterinäramt, wurden dort zigtausende Gänse seit Jahren lebendig gerupft. Obwohl Schwerk damit in gröbster Weise gegen das Tierschutzgesetz verstößt, bekommt er Subventionen vom Land Niedersachsen - finanziert aus EU-Geldern. Durch einen Hinweis aus der Bevölkerung gelang es jetzt einem VIER PFOTEN-Team, die Tierquälerei auf der Gänsefarm zu dokumentieren. VIER PFOTEN hat Anzeige gegen die Firma Schwerk erstattet und fordert ein striktes Tierhaltungsverbot für den Gänsezüchter.


Protestieren auch Sie bei dem zuständigen Ministerium für ein hartes Vorgehen gegen die Firma Schwerk und fordern Sie strenge Kontrollen bei sämtlichen Gänsehaltungsbetrieben.

Ihr VIER PFOTEN-Team

Jetzt online protestieren!

Donnerstag, 14. Mai 2009

Animals' Angels bitten um Ihre Unterstützung!


Animals' Angels ist in Europa bekannt als die kompetente, sachliche und kritische NGO, wenn es um Transporte von "Nutz"tieren geht – bei allen, die als Kontrolleure oder Profiteure in dieses gigantische Geschäft involviert sind. Und auch Tierärzte und Tiermedizin-Studenten haben mindestens einen unserer Reports gelesen.

Die Medien hingegen zeigen kein Interesse an unserer Arbeit.

Das möchten wir ändern. Mit Ihrer Hilfe!

Generell berichten Medien wesentlich seltener über das Engagement für "Nutz"tiere als über andere Tierschutzprobleme. Dies spiegelt auch die Einstellung der Gesellschaft wieder. Für Wale, Robbenbabys, Gorillas oder Meeresschildkröten kann jeder eintreten. Das hat nichts mit uns und unseren Essgewohnheiten zu tun.

Hühner, Kühe, Schweine sind hingegen ein "Schmuddelthema", das keiner aufgreifen möchte. Journalisten, die ehrlich sind, geben das auch unumwunden zu.

Die Vernichtung von Tieren durch Harpune, Gewehr oder Fallen? Jeder kann dagegen sein, weil hierzulande keiner darin verwickelt ist.

Für weitere Infos zu diesem Thema bitte hier klicken!

Dienstag, 28. April 2009

Cyber-Lauf nach Brüssel



















Jedes Jahr sterben 12 Millionen Tiere in Versuchslaboren der EU! VIER PFOTEN möchte auf europäischer Ebene etwas dagegen tun und ist stolz, den Start einer europaweiten Kampagne gegen Tierversuche, den "Virtuellen Marsch" auf das Europäische Parlament, bekannt zu geben. VIER PFOTEN hat die Aktion zusammen mit Dr Hadwen Trust und Humane Society International ins Leben gerufen.

Wenn Sie die Kampagne für eine bedeutende Verbesserung für Tiere in Laboren unterstützen möchten, können Sie Ihrer Stimme Nachdruck verleihen, indem Sie beim "Virtuellen Marsch" mitmachen. Kreieren Sie sich einen personalisierten virtuellen Avatar und laufen Sie gemeinsam mit tausenden Menschen aus ganz Europa, um gegen Tierversuche zu protestieren. Klicken Sie unten um beim ersten Cyber-Lauf auf die europäischen Institutionen in Brüssel teil zu nehmen.

Helfen Sie uns, das Ziel von 100.000 marschierenden Menschen bei dieser Kampagne zu erreichen. Bitte schicken Sie diese Mail auch an Ihre Freunde und an alle, die es auch interessieren könnte, weiter!

Ihr VIER PFOTEN-Team

Mehr Infos zum Cyber-Lauf...

Sonntag, 19. April 2009

Massenmord an rumänischen Hunden


Seit Tagen werden in weit von Brasov, Rumänien, entfernten Gemeinden Hunde vom Tierordnungsdienst Brasov systematisch gejagt, betäubt, auf Transporter geworfen und mehr tot als lebendig in die Tötungsstation nach Brasov gebracht. Dort werden die Tiere nach 14 Tagen getötet. Diese Entwicklung ist auch darum so unfassbar, weil Rumänien seit Monaten die Verabschiedung eines modernen Streunerhunde-gesetzes, das die Tötung von Straßenhunden endgültig verbieten soll, ankündigt. Eine tierschutzgerechte Lösung des Straßenhundproblems in der Karpatenstadt Brasov und Umgebung ist jetzt dringender denn je.

Um bis zur Verabschiedung des Streunerhundgesetzes so viele Hunde wie möglich aus der Tötungsstation in Brasov zu retten, unternahm der Bund gegen Missbrauch der Tiere, mit dem TASSO beim Straßenhundeprojekt eng zusammenarbeitet, in den vergangenen Monaten emotionale, logistische und finanzielle Kraftanstrengungen. Viele zum Tode verurteilte Hunde konnten gerettet und in liebevolle Familien vermittelt werden.

Ab Mai sollen die Straßenhunde in und um Brasov kastriert werden. „Die Vorbereitungen beim bmt laufen auf Hochtouren - und mitten drin erreicht uns nun diese Hiobsbotschaft, dass die Bürgermeister einiger Gemeinden und der Leiter des Tierordnungsamtes Brasov einen Massenmord an Hunden organisieren.“, erzählt Petra Zipp, verantwortlich für den Auslandstierschutz beim bmt, fassungslos.

Der bmt hat sofort beim Botschafter Rumäniens in Berlin protestiert und aufgrund der Tragweite des Geschehens um seine persönliche Unterstützung gebeten und ebenfalls das Auswärtige Amt benachrichtigt.

„Es kann nicht sein," sagt Petra Zipp „dass Rumänien Subventionen von der EU zum Ausbau der Wirtschaftsleistung erhält und sich gleichzeitig eklatante Rückschritte im Tierschutz erlaubt. Die Praktiken, Hunde zu jagen, in Tötungsstationen einzusperren, verhungern zu lassen oder sie umzubringen, stehen einem jungen EU-Mitgliedsstaat sehr schlecht an. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Denn das Töten gesunder Hunde verbietet das 2008 in Kraft getretene Tierschutzgesetz auch in Rumänien.“

Der Bürgermeister von Brasov hat seine Bereitschaft zugesichert, ein tierschutzgerechtes Vorgehen zu unterstützen. „Die Bevölkerung in Brasov und den meisten Gemeinden, mit denen wir gesprochen haben", erklärt Petra Zipp, „wollen ihren Straßenhunden helfen. Sie sind von den Kastrationen als einziger Lösung des Straßenhundproblems überzeugt - und sind jetzt genauso schockiert und tieftraurig wie wir, dass einige Politiker sich weiter an solchen Verbrechen schuldig machen."

Das können Sie für die Hunde in Brasov tun:

Unterstützen Sie die Forderung des bmt an die Verantwortlichen in Brasov und Gheorgheni nach einem Stopp aller Tötungen und fordern Sie mit uns Kastrationsprogramme als einzige humane Lösung des Streunerhundeproblems. Beteiligen Sie sich hier an der Protestaktion:

Meine Stimme für Streuner in Europa

TASSO e.V.

Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany

Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400

eMail: newsletter@tasso.net ● HomePage: www.tasso.net

Donnerstag, 9. April 2009

Frankfurt: Groß-Doppeldemo gegen Reach / Höllenlabor Frankfurt am 2. Mai 09

Frankfurt: Groß-Doppeldemo gegen Reach / Höllenlabor Frankfurt
Am 02. Mai findet unsere Groß-Doppeldemo gegen Reach / Stop und das geplante neue Höllenlabor Ffm., Unigelände statt.

Beteiligt euch in Massen und leitet diese Info weiter.

Beginn: 12:00 Uhr mit "Gift - Aktion gegen Reach!"
Ort: City Frankfurt/Main, Alte Oper

Unsere Bitte: Plakatiert euch am Körper vorn / hinten mit Pappe o.a. mit deutlichen Sprüchen, z.B. Stoppt Reach - Stoppt neues Höllenlabor Uni Ffm.
Reichlich Trommeln, Trillerpfeifen u.a. mitbrinegn.
Der Tierschutzbus aus NRW ist mit von der Partie, so das für zusätzliche Power gesorgt ist.
Für feurige Reden sorgen Redner/innen aus dem In- und Ausland.

Weitere Infos in unserem Magazin der TierversuchsgegnerInnen April 2009 und telefonisch.

Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Ffm.Int.
Roswitha Taenzler, Tel.Fax: 069 70 38 13, Postfach 90 07 67, 6047 Frankfurt/Main.
Dagmar Seliger, 0 60 21 - 41 24 30 (AB)

Sonntag, 1. März 2009

Sterben für die Wissenschaft


Als Zellkultur wird die Kultivierung tierischer oder pflanzlicher Zellen in einem Nährmedium außerhalb des Organismus zu wissenschaftlichen Zwecken bezeichnet. Dieses Nährmedium, das die Zellkulturen zum Wachstum benötigen, wird in der Regel aus fetalem Kälberserum hergestellt. Jährlich sterben für diese wissenschaftlichen Zellkulturen schätzungsweise 2 Millionen Kälber, wie aus einer Meldung von Ärzte gegen Tierversuche hervorgeht. Dr. Corinna Gericke, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Verein Tierärzte gegen Tierversuche weiß: „Trächtigen Kühen wird unmittelbar nach dem Schlachten, die Gebärmutter mit dem Fetus entfernt. Dem noch lebenden Kalb wird eine dicke Nadel zwischen die Rippen durch Haut und Muskeln direkt in das schlagende Herz gestoßen. Das Blut wird abgesaugt, bis das Tier blutleer ist und stirbt.“ Inzwischen sollte es sich herumgesprochen haben, dass wissenschaftliche Versuche, durchaus auch ohne Tierversuche auskommen können und auch ohne, dass Tiere dafür sterben müssen, wie im Fall des Kälberserums. Tierversuchsfreie Alternativen gäbe es genug. Das Groteske an den Tierversuchen ist, dass sie sich nicht immer eins zu eins auf den Menschen übertragen lassen. Das Beispiel des Blutfettsenkers Lipobay oder des Schlafmittels Contergan haben das auf tragische Weise bewiesen. Jedes Jahr sterben allein in Deutschland schätzungsweise 55.000 Menschen an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Arzneien, die alle vorher in unzähligen Tierversuchen getestet wurden.

TASSO e.V.

Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany

Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400

eMail: newsletter@tasso.net ● HomePage: www.tasso.net