Dienstag, 11. Oktober 2011

Chili hilft gegen Elefanten

Denn da die Dickhäuter nicht gut sehen können, ist ihre Nase sehr empfindlich. Bei der Suche nach Wasser und Nahrung verlassen sie sich ganz auf ihren Geruchssinn. Laufen sie auf die Ackerfelder zu, stört der Chiligeruch  ihre feine Nase so sehr, dass sie sich instinktiv entfernen.


Um die Zusammenstöße zu verhindern und den Elefanten zu helfen, hat die WSPA 2009 mit dem Tansania Wildlife Research Institute (TAWIRI)  und den Gemeinden vor Ort ein neues Projekt gestartet.
In einem Pilotprojekt haben wir rund um die Felder von 24 Bauern einen Zaun aus dicken Seilen gebaut, durchtränkt mit einer Mischung aus Öl und scharfem, würzigem Chili.


Das Ergebnis des Testphase war beeindruckend: In die Felder, die mit den würzigen Chiliseilen umzäunt waren, marschierten keine Elefanten rein. Auf den anderen Feldern in der Region kam es jedoch zu 171 Zusammenstößen.

Mittlerweile konnten wir 74 Bauern in drei Dörfern rund um den Nationalpark  (Doma, Maharaka und Mikumi) davon überzeugen, ihren eigenen Chili anzupflanzen und damit die Chilizäune zu bauen, statt die Elefanten mit Gewalt zu verjagen. Jetzt ist es wichtig, weitere Felder mit diesen natürlichen Schutzschildern zu versorgen, damit das Zusammenleben von Mensch und Tier friedlich wird. Lesen Sie mehr.

Mittwoch, 31. August 2011

Notschrei der Straßentiere in Rumänien

Petiton von "Ärzte für Tiere e.V." - Aktion an die EU - bitte beteiligen und weiterleiten!

Der aktuelle Vernichtungsfeldzug in Rumänien ist der zwingende Anlass, direkt und gut organisiert auf die EU zuzugehen und sie nunmehr zu zwingen, die Barbarei durch die entsprechende, für die gesamte EU geltende Gesetzgebung zu beenden und die Straßentiere unter den optimalen Schutz zu stellen.



Der Verein "Ärzte für Tiere" unter der Leitung von Frau Dr. Becker hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, die Federführung für diese Aktion zu übernehmen, die Aktivitäten zu bündeln und die Delegation nach Brüssel zu organisieren. 

http://eu-protest1.aerztefuertiere.de/

Sondernewsletter an die Teilnehmer der EU Aktion von Ärzte für Tiere


Freitag, 26. August 2011

TASSO-Fernsehtipp: Das System Wiesenhof

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TASSO-Fernsehtipp: Das System Wiesenhof
Am Mittwoch, 31. August 2011, um 21:45 in der ARD

Denkt man an Hühner, fällt einem spontan Wiesenhof ein. Die Werbung suggeriert glückliche Tiere und gesundes Fleisch. Die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus. Massentierhaltung bedeutet: Billig auf Kosten der Tiere. Antibiotika und andere zur Massenzucht eingesetzte Medikamente sowie die panische Angst und lebenslange Qual der Tiere findet der Verbraucher definitiv in Form von minderwertiger Ware auf dem Teller wieder.

Wie es wirklich in einem der größten Geflügelmastbetriebe mit einer Jahresproduktion von 270 Millionen Hühnern (!) zugeht, hat die ARD jetzt erneut in ihrer Dokumentation "Das System Wiesenhof" aufgedeckt. Die dazu geplante Aussendung am 31. August 2011 drohte im Vorfeld zu kippen. Der Geflügelkonzern habe versucht, rechtlich gegen die Aussendung vorgehen, so Spiegel online.

© Copyright TASSO e.V.

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Mittwoch, 27. Juli 2011

Vergiftet, verstümmelt, gequält für Tee!

Liebe Tierfreundin,
lieber Tierfreund,

wir berichteten kürzlich über die grausamen Tierversuchen an Mäusen und Ratten, die der Teehersteller Nestea durchführt oder in Auftrag gibt.

Nestea setzt den Tieren Leiden aus, um mögliche gesundheitliche Vorteile von Tee-Produkten und Tee-Inhaltsstoffen zu untersuchen.  Mäuse und Ratten werden krank gemacht, vergiftet, gequält und anschließend getötet.

Keiner dieser Versuche ist gesetzlich vorgeschrieben! Mehr noch – entsprechende internationale- und EU-Behörden sagen, dass Tierversuche nicht ausreichend sind, um die gesundheitsfördernden Eigenschaften eines Produktes zu belegen.
Es gibt moderne, tierversuchsfreie Forschungsmethoden, die von anderen führenden Getränkefirmen auf der ganzen Welt angewendet werden.

Nestea ist weiterhin zu keinen Gesprächen bereit und hält an den grausamen Versuchen fest.
Wir haben bereits allein in Deutschland über 11.000 Unterschriften gesammelt und wollen jetzt mit Ihrer Hilfe über 20.000 Unterschriften erreichen, um Nestea ein deutliches Zeichen zu geben.

Unterzeichnen Sie jetzt unseren Online-Protest und teilen Sie Nestea mit, dass Sie keine Produkte dieser Firma kaufen werden, solange sie grausame Tierversuche durchführt oder in Auftrag gibt.

Herzliche Grüße
 
Ingrid E. Newkirk
1. Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

Freitag, 20. Mai 2011

Rettet das Leben der Streunerhunde in Rumänien!

Massaker an Hunden in Rumänien: VERHINDERT DAS NEUE GESETZ! Letzte Woche wurden in Botosani, einer 100.000 Einwohner zählenden Stadt im Nordosten Rumäniens, mehr als 230 Hunde auf schreckliche Weise umgebracht. (link) Dieses Massaker im städtischen Tierheim wurde offensichtlich auf Anordnung der lokalen Behörden durchgeführt. Begründung: es seien mehrere Hunde an Staupe erkrankt und daher sei die „Eliminierung“ aller Tiere in diesem Heim notwendig geworden. Auf Anfrage einer Tageszeitung erklärte das Gesundheitsamt der Stadt aber, über keinen einzigen Staupe-Fall unterrichtet gewesen zu sein. VIER PFOTEN hat nun Protestbriefe an die Behörden gerichtet und gleichzeitig eine Anzeige bei der Polizei gemacht.

Wie können Sie helfen?

Fordern Sie die verantwortlichen Politiker Rumäniens auf, sich gegen das neue Gesetz zur Tötung von Streunerhunden einzusetzen. Mehr

Montag, 16. Mai 2011

Welpenhandel bei Zoo Zajac stoppen!


Abertausende Hunde warten in Tierheimen und Tierauffangstationen auf die Vermittlung in ein gutes Zuhause. Dennoch "produzieren" verantwortungslose Züchter massenweise weiter. Nun plant auch Zoo Zajac entgegen einer stillschweigenden Selbstverpflichtung deutscher Zoohändler den zusätzlichen Verkauf von Hundewelpen.

Bitte helfen Sie PETA dabei, die Pläne von Norbert Zajac zu durchkreuzen und nehmen Sie an dem Aktionsaufruf teil.

http://www.peta.de/zajac

Rufen Sie bei Zoo Zajac direkt an. Telefon: 0203 45045-0 und / oder richten Sie persönliche Faxschreiben an Norbert Zajac. Fax: 0203 45045-45

Freitag, 22. April 2011

Das Leiden der Tiere

Unzählige Tiere werden unter unannehmbaren Bedingungen auf den Straßen Europas transportiert. Sie leiden unter Hunger und Durst, Hitze und Stress. Das größte Problem ist die Länge der Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt Transporte von mehreren Tagen über tausende von Kilometern.

Das muss sich ändern. Lebende Tiere, die zur Mast und Schlachtung bestimmt sind, dürfen nicht länger als acht Stunden transportiert werden.

Bitte helfen Sie mit: Mehr Infos bei Animals Angels