Montag, 29. November 2010

Gegen Massentierhaltung

Wir alle wissen längst, dass in der modernen Massentierhaltung eine Tierquälerei in gigantischem Ausmaß stattfindet. Trotzdem nimmt die Zahl und Größe der Tierfabriken in Deutschland immer weiter zu. Die Auswirkungen sind fatal. Die Massentierhaltung

  • bereitet Tieren ein Leben voller Schmerz und Leiden,
  • trägt zum Klimawandel bei,
  • verschmutzt unsere Umwelt,
  • ist ein Brutkasten für Krankheitserreger,
  • schadet unserer Gesundheit,
  • verschwendet wichtige Ressourcen
  • und zerstört die Existenzgrundlage von Bauern in Entwicklungsländern.

Man muss keine Veganerin, keine Vegetarierin, ja nicht einmal ein Tierfreund sein, um zu sehen, dass hier politischer Regelungsbedarf besteht. Wir rufen deswegen alle verantwortungsbewussten Menschen auf, sich uns anzuschließen:

http://www.gegen-massentierhaltung.de/

Dienstag, 26. Oktober 2010

Unhaltbare Zustände in Hühnerställen


Seit Anfang 2010 ist in Deutschland die konventionelle Käfighaltung von Legehennen aus Gründen des Tierschutzes verboten. In Supermärkten und Discountern gibt es deshalb kaum noch Eier aus Legebatterien. Verbraucher können jetzt meist zwischen Eiern aus Boden-, Freiland- oder Biohaltung wählen. Doch auch dort gibt es offenbar nicht überall glückliche Hühner. Aufnahmen, die FAKT zeigt, belegen Probleme mit der artgerechten Haltung.

Weiter zur Fakt Reportage...

Samstag, 18. September 2010

Die Kuh Lotte

Liebe Freunde & Förderer,

heute möchten wir Ihnen von Lotte berichten. Es ist eine Geschichte aus unserer täglichen Arbeit vor Ort bei den Tieren.

In den letzten Jahren haben sich EU Kommission und Bundesregierung ein verstärktes Engagement im Tierschutz für ‚Nutz’tiere auf die Fahnen geschrieben. In Deutschland ist der Tierschutz inzwischen als Staatsziel in das Grundgesetz aufgenommen worden.

Doch wie viel merkt man davon in den Ställen und auf den Transportern? Wie viel merkt die Kuh Lotte von den hochtrabenden Versprechen unserer Politiker? Wie viel merkt sie davon wenn ihr erschöpfter Körper Jahr um Jahr ein Kalb zur Welt bringt und sie tausende Liter Milch produzieren muss? Wie viel merkt sie davon wenn sie schließlich ausgemergelt und krank auf einen Transporter Richtung Schlachthof verladen wird?

Unsere Erfahrung zeigt: Gar nichts.

Im Mai 2010 waren wir an einer Sammelstelle in Brandenburg. Dort haben wir Lotte gesehen:

Schauen Sie sich hierzu unseren FILM an.
http://www.youtube.com/watch?v=ZPJk4c5Y5pU

Wieder und wieder dokumentieren wir das tägliche Elend der ‚Milch’kühe in den Ställen, auf Transporten, an Sammelstellen und Schlachthöfen. Die Kühe, auf die wir treffen sind erschöpft, sind müde und oft krank.

Wo ist der Tierschutz, der angeblich in Deutschland eine so große Rolle spielt?

Wieso ist es möglich, dass Kühe, die nicht mehr aufstehen können, in und auf Transportern gezerrt werden?

Seit langem fordern wir strengere Gesetze, mehr Kontrollen und allem voran ein anderes Bewusstsein gegenüber den so genannten ‚Nutz’tieren.

Helfen Sie uns! Helfen Sie uns, der mächtigen Agrarlobby eine laute Stimme entgegenzusetzen. Die Stimme der Tiere. Helfen Sie uns ihre Rechte einzufordern – unnachgiebig und unbestechlich!

Leiten Sie diesen Newsletter und den Link zu unserem Film „Die Kuh Lotte“ an Freunde und Bekannte weiter und teilen Sie unser Video mit Ihren Freunden auf Facebook.

Seien Sie kritisch und erinnern Sie sich an Lotte wenn sie die Agrarlobby von hohen Tierschutzstandards sprechen hören!

Schreiben Sie an die „Landwirtschaftsministerin“ Ilse Aigner und fordern Sie energisch mehr Schutz von ‚Milch’kühen und anderen ‚Nutz’tieren.


Bundesministerin Ilse Aigner
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
11055 Berlin
poststelle@bmelv.bund.de



Danke für Ihre Unterstützung!
Herzlich grüßt Sie

Ihre

Christa Blanke
Animals´ Angels e.V.
Rossertstr. 8
D-60323 Frankfurt

www.animals-angels.org
www.facebook.com/animalsangels
info@animals-angels.de

Samstag, 28. August 2010

Trauriges Moskau 2010

Mensch und Tier in Russland haben unsäglich unter den Bränden gelitten und die Folgen dieser Katastrophe sind lange nicht bewältigt.

Da erreichen uns neue Schreckensmeldungen aus Moskau:
Seit wenigen Tagen werden in Moskau Straßentiere regelrecht abgeschlachtet.
Das Bild- und Filmmaterial ist so unfaßbar, daß einem der Atem wegbleibt.
Natalia Gracheva von der Hundehilfe Russland schildert auf www.hundehilfe-russland.de ihre Reiseeindrücke.

Bitte, leitet diesen Hilferuf weiter, daß es nur so rauscht- an Freunde, Bekannte, die großen Verteiler, Netzwerke etc.
Und wer jetzt nach Pakistan noch einige Euros im Säckl hat und spenden möchte, tue diese bitte unter nachstehendem Spendenkonto.

Besten Dank und herzliche Grüße,
Annelie Martin
http://www.hund-adoptieren.de/

Hundehilfe-Russland e.V.

Commerzbank Aachen

Konto 123 542 300

BLZ 390 400 13

Sonntag, 22. August 2010

Im Abschussrausch

Der Gründer der Organisation www.jagdaberfair.de Herr Kauertz hat zwischenzeitlich den Nachweis geführt, dass in Deutschland nicht wie vermutet ca. 5,5 Millionen Wildtiere durch die Jagd ihr Leben lassen müssen, sondern deutlich über 10 Millionen. Lesen Sie seine Ausarbeitung "Im Abschussrausch - zehn Millionen getötete Wildtiere jedes Jahr" unter http://www.jagdaberfair.de/ und seine Themenzusammenstellung von Anti-Jagdargumenten bei
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=597&Itemid=66

Freitag, 9. Juli 2010

Wir wollen leben!

Bis zu 40 Millionen männlicher Eintagsküken werden jährlich in Deutschland kurz nach dem Schlüpfen getötet, vergast oder zerhäckselt - nur weil sie das falsche Geschlecht haben.

Protestieren Sie mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. gegen die Tötung von Eintagsküken.


Machen Sie mit! - Alle Infos finden Sie hier


Sonntag, 30. Mai 2010

Earthling

Earthlings" ist eine Dokumentation in Spielfilmlänge über die absolute Abhängigkeit der Menschheit von Tieren (als Haustiere, Nahrung, Kleidung, zur Unterhaltung und in der wissenschaftlichen Forschung), veranschaulicht aber auch unsere Geringschätzung gegenüber diesen sog. "nicht-menschlichen Versorgern".


Sprecher des Films ist der Oscar-nominierte Joaquin Phoenix ("Gladiator"), die Filmmusik schrieb der mit Platin ausgezeichnete Künstler Moby. Film ansehen