Mittwoch, 2. März 2011

Hundefleischhandel

Bitte signieren Sie die Petition gegen illegalen Hundefleischhandel auf den Philippinen. Hunde werden mit fest zugebundenen Schnauzen und gefesselten Beinen zusammengedrängt in einem Holzverschlag zum Verkauf angeboten, um sie zu schlachten.

Niemand weiß, wie lang die Schnauzen bereits fest zugebunden sind, wie lang die extrem leidenden Hunde bereits ohne Wasser und Nahrung sind...

Mit diesem Link gelangen Sie zu der Petition:

http://www.networkforanimals.org/take-action-against-dog-meat-trade.php?section=signthepetition


Mittwoch, 16. Februar 2011

Online-Petition: Stoppt Käfighaltung von Kaninchen!

Was für Legehennen tierschutzwidrig ist, ist auch für Kaninchen nicht artgemäß: Kommerziell gehaltene Mastkaninchen haben weniger Platz als ein Huhn in einem Kleingruppenkäfig – nämlich nur den einer DIN A4-Seite. Hoppeln ist so nicht möglich. Es wird kein Raufutter angeboten, und der scharfe Drahtgitterboden schneidet in die empfindlichen Pfoten der Kaninchen. Ammoniakgestank unter dem Käfig verätzt die Augen der Tiere. Diese Haltung widerspricht Paragraph 2 des Tierschutzgesetzes, nachdem eine verhaltensgerechte Unterbringung von Tieren gewährleistet werden muss.

Erst im März 2010 hatte die Ministerin großmundig Verbesserungen bei der Haltung von Mastkaninchen angekündigt. Doch im Juli 2010 hoben die Vertreter von Schwarz-Gelb genau für das Gegenteil den Arm zur Abstimmung: Die Anträge der drei Oppositionsparteien für Verbesserungen für Kaninchen wurden mit der Mehrheit der Koalition abgelehnt.

Um eine Anhörung in einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses zu erreichen, brauchen wir 50.000 Mitzeichner! Die Mitzeichnungsfrist endet am 1. März 2011.

Weitere Infos hier

Dienstag, 1. Februar 2011

Schwarzbuch Tierarzt

Schwarzbuch Tierarzt – eine Insiderin packt aus

Das Buch der Tierärztin J. Ziegler schockiert und begeistert

In bundesdeutschen Haushalten leben derzeit ca. 5,4 Millionen Hunde und 8,2 Millionen Katzen sowie in Österreich ungefähr 500.000 Hunde und 1,5 Millionen Katzen. Auch wenn diese beiden Länder statistisch mit 13% bzw. 15% tierhaltenden Haushalten (Spitzenreiter in Europa ist übrigens Frankreich mit 38%) nur auf den hinteren Rängen vertreten sind, so ist das gemeinsame Leben mit Hunden und Katzen bei uns doch weit verbreitet. Aber neben all dem Glück und der Bereicherung, die unsere Tiere uns und wir auch unseren vierbeinigen Lieblingen Gott sei Dank schenken können, darf nicht vergessen werden, dass dieses Glück auch Geld kostet bzw. dass mit unseren Haustieren von verschiedenen Industrien auch eine Menge Geld verdient wird – und dies oft mit Mitteln, Produkten und Reglements, die der Gesundheit unserer Tiere wahrlich nicht förderlich sind. Ungefähr 22.500 Tierärzte kümmern sich in Deutschland um das vermeintliche Wohl unserer Vierbeiner und setzen dabei z. B. nur an Hundearzneimitteln ca. 150 Millionen Euro jährlich um. Weit größere Umsätze kann die Futtermittelindustrie mit ca. 5,6 Milliarden Euro z.B. im Jahre 2009 aufweisen. Und ähnlich wie in der Humanmedizin und in der Lebensmittelindustrie für den Menschen, „schlucken“ wir und damit unsere Hunde und Katzen alles herunter, was man uns vorsetzt und was man uns anhand „Expertenwissens“ als gut für uns weismacht.

Totgeimpft, fehlernährt, medikamentenvergiftet – die Wahrheit hinter der offiziellen Fürsorge ist oft schockierend.

Weitere Infos unter http://www.fellbeisser.net/

Donnerstag, 6. Januar 2011

Der Affenflüsterer

Samstag, 08. Januar 2011, um 19.30 Uhr - ARTE - 360° - GEO Reportage

Schimpansen, die nächsten Verwandten des Menschen, sind in Zoos und in Zirkusunternehmen eine beliebte Attraktion. Oft werden sie jedoch mehr als schlecht gehalten und sind nach wie vor gefragte Versuchstiere in Forschungslabors. Auch bei Privatleuten, die illegal Schimpansen halten, leider viele dieser Tiere. Die niederländische Stiftung AAP befreit misshandelte Menschenaffen, päppelt sie in einer Auffangstation nahe Amsterdam auf und bringt sie erstmals mit Artgenossen zusammen. Wenn sie körperlich und seelisch genesen sind, können sie in ein Freigehege der Stiftung in Spanien umgesiedelt werden und dort fast wie in freier Natur leben. 360°- GEO Reportage hat die holländischen Affenflüsterer bei ihrer Arbeit begleitet – und bewegende Situationen eingefangen.
Ein Film von J. Michael Schumacher :

http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/360_C2_B0-GEO-Reportage/3600532.html

360° - Geo Reportage
Samstag 8. Januar 2011 um 19.30 Uhr
Wiederholung am Freitag 14. Januar um 08.00 Uhr und Samstag 15. Januar um 10.50 Uhr

AAP ist eine Auffangstation für Wildtiere mit dem Schwerpunkt
Primaten und Klein-/Mittelsäuger.
Postfach 50313
1305 AH Almere
Niederlande
Tel. 0031 (036)-5238787
Fax 0031 (036)-5384240
E-mail info@aap.nl
www.aap.nl/deutsch

Dienstag, 14. Dezember 2010

Todeslager in Italien


Laut Recherchen des ETN werden schätzungsweise 500.000 Hunde in den zirka 1.000 italienischen Hundelagern zusammengepfercht und unter erbärmlichsten Bedingungen gerade so am Leben erhalten.

Die drei Tierschutzorganisationen TASSO, Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) und der Europäische Tier- und Naturschutz (ETN) machen sich erneut für die Hunde in Italiens Canili stark. Dazu besuchten sie am 12. Oktober 2010 die stellvertretende Botschafterin Italiens, Frau Pulgliso, in Berlin.


Protestieren Sie mit uns gegen die Canili! Es wurden bis heute schon über 20.000 Unterschriften gesammelt! Weitere Infos und Protestmöglichkeit auf http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Todeslager-in-Italien

Montag, 29. November 2010

Gegen Massentierhaltung

Wir alle wissen längst, dass in der modernen Massentierhaltung eine Tierquälerei in gigantischem Ausmaß stattfindet. Trotzdem nimmt die Zahl und Größe der Tierfabriken in Deutschland immer weiter zu. Die Auswirkungen sind fatal. Die Massentierhaltung

  • bereitet Tieren ein Leben voller Schmerz und Leiden,
  • trägt zum Klimawandel bei,
  • verschmutzt unsere Umwelt,
  • ist ein Brutkasten für Krankheitserreger,
  • schadet unserer Gesundheit,
  • verschwendet wichtige Ressourcen
  • und zerstört die Existenzgrundlage von Bauern in Entwicklungsländern.

Man muss keine Veganerin, keine Vegetarierin, ja nicht einmal ein Tierfreund sein, um zu sehen, dass hier politischer Regelungsbedarf besteht. Wir rufen deswegen alle verantwortungsbewussten Menschen auf, sich uns anzuschließen:

http://www.gegen-massentierhaltung.de/

Dienstag, 26. Oktober 2010

Unhaltbare Zustände in Hühnerställen


Seit Anfang 2010 ist in Deutschland die konventionelle Käfighaltung von Legehennen aus Gründen des Tierschutzes verboten. In Supermärkten und Discountern gibt es deshalb kaum noch Eier aus Legebatterien. Verbraucher können jetzt meist zwischen Eiern aus Boden-, Freiland- oder Biohaltung wählen. Doch auch dort gibt es offenbar nicht überall glückliche Hühner. Aufnahmen, die FAKT zeigt, belegen Probleme mit der artgerechten Haltung.

Weiter zur Fakt Reportage...